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Sportfläche Radbruch

Öffentliche Fläche für Alle sichern

Luftbild Sportfläche Radbruch
Sportfläche Radbruch

Seit mehreren Jahren plant der TSV Radbruch auf einer Fläche zwischen Bahn und dem Baugebiet Hofkoppeln einen Sportpark. Die Kostenschätzung belief sich anfangs noch auf 4,2 Mio Euro. Bisher sind TSV und Gemeinde mit der Finanzierung gescheitert. Bereits dreimal haben Fördermittelgeber von Bund und Land eine Absage erteilt. Angesichts der klammen Gemeindekasse erscheint eine Umsetzung aktuell nicht realistisch.

"Wir haben das Projekt gerne unterstützt", sagt Achim Gründel. "Aber jetzt müssen wir uns nach umsetzbaren Alternativen umsehen. Zumal auch völlig unklar ist, wer die späteren Unterhaltungskosten bei dem Sportparkprojekt trägt." Die Zeit drängt, denn der Pachtvertag für die jetzige Sportfläche läuft ab. Auch bei einer zugesagten Verlängerung um drei Jahre ist dringend Handlungsbedarf gegeben. Beschlüsse für die Umwandlung der Ackerfläche in eine Sport- und Grünfläche sind bereits 2016 (Gemeinde) und 2017 (Samtgemeinde) gefasst worden. Geschehen ist seither nichts.

Öffentliche Sportmöglichkeiten gehören zur Daseinsvorsorge einer modernen Gemeinde. Deshalb sollten wir unabhängig von den Planungen des TSV zügig handeln, wie im jüngsten Antrag unserer Fraktion. Demnach soll die Gemeinde die Fläche pachten. Die Voraussetzungen sind günstig, denn mit der kirchlichen Stiftung als Eigentümerin können sehr langfristige Pachtverträge, z.B. als Erbpacht, getroffen werden. Der nördliche Teil an der Bahn soll nach Antrag der SPD-Fraktion als öffentliche Wiese zum Bolzen, Spielen, Yoga usw. hergerichtet werden. Einige Sitzmöglichkeiten, ein Unterstand und vielleicht Fußballtore runden die Einrichtung ab. Angesprochen sind hier Feierabendaktivisten, die mal eine kleine Runde ungezwungen kicken wollen, Menschen die ihre Gymnastik, ihr Federballspiel und vieles mehr im Freien ausüben wollen.

Fraktionsvorsitzender Michael Stolze dazu: „Der TSV ist eingeladen, sich zu beteiligen. Die schlichte Sportwiese könnte der Ausgangspunkt für eine künftige umsetzbare TSV-Anlage werden. Auch der Jugendclub könnte auf dem Gelände ein neues Zuhause finden.“

Plan Sportfläche Radbruch
Sportfläche Radbruch

Die Gesamtfläche ist ca. 7 ha groß. Davon wird nur ein Teil als Sportfläche genutzt. Der Bereich zum Wohngebiet könnte - ökologisch sinnvoll - extensiv als Wiese oder Pferdeweide genutzt werden. Dankbarer Nutzer wäre sicherlich der benachbarte Pferdehof.

Hintergrund

Die bisherige Sportfläche (ca. 3,5 ha) gehört der Familie des Gasthausbesitzers. Der Pachtvertrag läuft 2020 aus; wird aber voraussichtlich um 3 Jahre verlängert. Ein Teil der Fläche ist im Dorfentwicklungskonzept als Wohnbaufläche deklariert. Die bisherige Sportfläche konkurriert dann also mit Bauland.

Weitere Informationen und Nachfragen gern über unsere Kontaktseite. Melden Sie sich für unsere Echomail an und bleiben so auf dem Laufenden. Ihre Emailadresse bleibt bei uns auch weiterhin vertraulich und wird nicht an Dritte weitergegeben. Der Versand der Echomail erfolgt direkt und frisch aus der Fraktion.

Radbrucher Gewerbegebiet "Achter de Bahn"

Förderung durch das Wirtschaftsministerium

LuftbildGewerbegebiet Radbruch
Gewerbegebiet Radbruch

Am 28. Juni 2017 wurden nun die Förderbescheide übergeben. Radbruch erhält 388.668 €.

"Auch in diesem Jahr fließt ein erheblicher Teil der Fördermittel für Unternehmen und Infrastrukturprojekte in unseren Landkreis", freut sich die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers. "Es freut mich besonders, dass die Gemeinde Radbruch für das Gewerbegebiet "Achter de Bahn" 388.668,00 Euro bekommt. Damit kann sich die vor Jahren eingeleitete positive Entwicklung der Gemeinde fortsetzen", so Schröder-Ehlers weiter.

Nur zwei Kommunen werden in diesem Abschnitt unterstützt. Die Stadt Sarstedt und die Gemeinde Radbruch. Die übrigen Fördermittel von insgesamt 11 Mio. € gehen an Unternehmen.

Im März 2016 wurde der Antrag auf den Weg gebracht. Viele Hürden waren zu nehmen. Unterstützt wurde die Gemeinde dabei von der WLG (Wirtschaftsförderungs-GmbH für Stadt und Landkreis Lüneburg) und unserer Landtagsabgeordneten Andrea Schröder-Ehlers.

Folgende Argumentation hat zur Entscheidung für eine Förderung Radbruchs geführt: „Das Gewerbegebiet Radbruchs wird ortsnah - aber dennoch durch den Lärmschutz der Bahnverbindung Hamburg–Hannover abgeschirmt - das Gewerbegebiet „Achter de Bahn“ mit einer Nettofläche von 52.872m² entwickelt. Die verkehrliche Anbindung an die A39 sowie Bundes- und Kreisstraßen wird durch den Bahnhof Radbruch ergänzt.

Die Kombination aus regionalen und überregional tätigen Betrieben, Bauflächen ab 2.000 m² und der Generierung von wohnortnahen Arbeitsplätzen führt zu einer validen und nachhaltigen Ausrichtung des Gebietes. Ökologische Eingriffe in die bisherige Ackerfläche werden im Rahmen eines umfänglichen Flächenpoolkonzeptes ausgeglichen. “Ca. 20.000 m² sind bereits an 4 Firmen verkauft und es bestehen weitere Nachfragen.

Die Kosten der Erschließung belaufen sich auf 647.781,00 €. Dafür gibt es nun einen Förderbescheid aus dem Wirtschaftsministerium in Höhe von 388.668,00 €. Das sind rund 60%. Das Geld stammt u.a. aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Beim Konzept wurden die Grundstückspreise solide kalkuliert. Daher ist es ohne weiteres möglich, auch die Firmen an diesem Geldsegen teilhaben zu lassen. Es soll ja Wirtschaftsförderung sein.

-> Pressebericht des Wirtschaftministerium
-> Wirtschaftsförderung Lüneburg - Gewerbegebiet Radbruch
-> Pressebericht der LZ

Pflanzaktion im Bürgerwald

Das Arboretum fremder Bäume

Gruppenfoto Pflanzaktion
Pflanzaktion im Bürgerwald

Am letzten Samstag, den 06. Mai 2017, trafen sich bei trockenem Wetter einige Radbrucher Bürger, um die ersten Bäume in Radbruchs Arboretum zu pflanzen.

Die Idee hinter dem Bürgerwald ist es, jedem Radbrucher die Möglichkeit zu geben einen eigenen Baum zu pflanzen. Der Baum kann dann immer wieder besucht werden kann und erinnert so einen selbst und andere an den Anlass zu Pflanzung.

Der Name des Baumes, der Spender und der Grund der Pflanzung sind dann auf einem Schild neben dem Baum zu lesen. Die Gründe können vielfältig sein: Hochzeit, Geburt des Kindes oder einfach weil man einen Baum in seinem Heimatort haben möchte.

Wenn Sie jetzt auch Interesse haben einen Baum zu pflanzen, können Sie in dem Merkblatt alles Wissenswerte erfahren. Und bald steht dann auch ihr Baum im Radbrucher Arboretum.

-> Merkblatt und Baumliste als PDF
-> Impressionen der Pflanzaktion

Feuerwehr

Das neue Grundstück

Foto Grundstück Feuerwehr
Grundstück Feuerwehr

Für Radbruchs Freiwillige Feuerwehr wird ein neues Gerätehaus benötigt. Hier für ist dann auch ein neues Grundstück nötig. Ein neuer Platz ist zwischen der Straße am Rüdel und der K43 Richtung Rottorf gefunden.

Die SPD Radbruch setzt sich dafür ein hier zügig den B-Plan aufzusetzen. Im gleichen Zuge arbeiten wir daran, auf dieser Fläche eine Möglichkeit für günstigen Wohnraum zu schaffen. Dieser Wohnraum soll Menschen zugute kommen, die sich freiwillig in der Feuerwehr Radbruch betätigen und sich so für die Sicherheit des Dorfes einsetzen.

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